Ich beugte mich ein wenig vor, um Cyneburgs Blick einzufangen und ihr ein trockenes Lächeln zu schenken, dessen Sarkasmus sie sicherlich verstand. Ein kurzer Blick auf meine verbeulte Taschenuhr. Es interessierte einen Superintendant nur wenig wie viele Minuten er zwei Dis vor seinem Büro warten ließ. Mich dagegen schon. Und ich war mir sicher, dass er seinen Spaß daraus zog. Ich hatte die Uhr gerade wieder in der Tasche verschwinden lassen, als es hinter der gläsernen Tür mit ihrem dunklen Holzrahmen und den goldenen Lettern polterte. Dem davon eilenden Constable sah ich kurz hinterher. Der Moment, in dem Otis Rhode bereits durch die Tür ins Büro verschwunden war, Cyneburgs große dunkle Gestalt dicht auf seinen Fersen. Beinahe hätte der Bastard einfach die Tür zufallen lassen. Ich fing sie im letzten Moment auf. Im Vorbeigehen sah ich zu dem verunsicherten Sergeant hoch, den Rhode einfach hatte stehen lassen und zwinkerte ihn kurz mit einem trockenen schalkhaften Schnalzen an, das ihm nur noch mehr Angst zu machen schien, dann verschwand ich im Büro und schloss die Tür sorgfältig hinter mir wie es sich gehörte.
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Society of Trouble's what you're in Rudeness
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Mit Anstandsdame. Otis Rhode war mit Anstandsdame vor dem Büro des Superintendants aufgekreuzt. Ein junger stämmiger Sergeant, dem der Angstschweiß aus jeder Pore troff. Ich schenkte ihm nur einen kurzen abschätzigen Seitenblick um zu sehen, dass der Junge sich noch auf zwei Beinen halten konnte. Was wollte Otis damit beweisen?! Dass er die Zügel der H Division hart in seiner Hand hielt?! Überraschung, er war nicht der hiesige Superintendant. Seine Farce hätte fast so etwas wie Überzeugungskraft gehabt, hätte ich nicht gewusst, dass er sich mit dem Lesen schwer tat und sein konzentrierter Blick auf den handschriftlichen Bericht in seinen Händen nur ein Ausdruck seiner dickköpfigen Unsicherheit war. Er kannte mich besser.
Ich beugte mich ein wenig vor, um Cyneburgs Blick einzufangen und ihr ein trockenes Lächeln zu schenken, dessen Sarkasmus sie sicherlich verstand. Ein kurzer Blick auf meine verbeulte Taschenuhr. Es interessierte einen Superintendant nur wenig wie viele Minuten er zwei Dis vor seinem Büro warten ließ. Mich dagegen schon. Und ich war mir sicher, dass er seinen Spaß daraus zog. Ich hatte die Uhr gerade wieder in der Tasche verschwinden lassen, als es hinter der gläsernen Tür mit ihrem dunklen Holzrahmen und den goldenen Lettern polterte. Dem davon eilenden Constable sah ich kurz hinterher. Der Moment, in dem Otis Rhode bereits durch die Tür ins Büro verschwunden war, Cyneburgs große dunkle Gestalt dicht auf seinen Fersen. Beinahe hätte der Bastard einfach die Tür zufallen lassen. Ich fing sie im letzten Moment auf. Im Vorbeigehen sah ich zu dem verunsicherten Sergeant hoch, den Rhode einfach hatte stehen lassen und zwinkerte ihn kurz mit einem trockenen schalkhaften Schnalzen an, das ihm nur noch mehr Angst zu machen schien, dann verschwand ich im Büro und schloss die Tür sorgfältig hinter mir wie es sich gehörte. |
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