Die Worte des Älteren habe ich noch immer im Kopf. Ich soll ihm gehorchen. Ein Wort bei dem sich meine Nackenhaare sträuben. Alles ist jedoch besser als aus dem fahrenden Zug geworfen zu werden. Und so poche ich genen die Türe und presse kurzzeitig meine Augen zusammen, bis ich Sternchen tanzen sehe. Das Signal zum herein kommen bleibt mir demzufolge verborgen. Und erst Glorias auffordernder Blick lässt mich reagieren. Somit öffne ich verspätet die Abteiltüre und strecke meinen wuscheligen Kopf in das Innere. Dann erst folgt mein schmächtiger Körper. Währenddessen hat sich Gloria an mir vorüber gedrängt und trohnt nun vor mir.
Sachte peitscht ihr buschiger Schwanz über den Boden. Und fast wirkt es so als wolle mich die Kätzin beschützen. Denn ich habe mich keinen Schritt bewegt, seitdem sich die Abteiltür hinter mir schloss. Meine Finger mit den abgekauten Nägeln verberge ich hinter meinem Rücken und hefte meinen Blick starr auf den Boden. Bloß nicht zu früh den Kopf heben und erst warten bis ich angesprochen werde.
Unter dem strengen Blick des Mannes ducke ich mich unwillkürlich und auch Gloria faucht leise. Wie um mich vor diesem bösen Blick zu beschützen.

